Die Viermastbark PASSAT in 3D
Ausstellungsraum oben
Im oberen Ausstellungsbereich/Zwischendeck stellt eine bedruckte Wandabwicklung den damaligen Bordalltag des Protagonisten Herbert Scheuffler mit all seinen Besonderheiten wie Backschaft, Äquatortaufe, Arbeit und Freizeit dar. Charmante Illustrationen und Aufsteller beleben den Raum und wecken Neugier. Zahlreiche aus der Fahrenszeit der Passat stammende Exponate werden anschaulich erklärt und dem Betrachtenden mittels in die Wandabwicklung eingelassener Vitrinen präsentiert.
Ausstellung
„Einmal mit einem Windjammer auf große Fahrt gehen! Für einen 15-jährigen Jungen aus Sachsen wurde dieser Traum wahr. Er wurde 1932 – Hals über Kopf – Schiffsjunge auf der PASSAT, war zu Beginn seiner Ausbildung kaum einen Meter fünfzig groß und führte vom allerersten Tag an ein Tagebuch. Sein Name ist Herbert Scheuffler, begleiten wir ihn auf seiner Reise ...“Ein glücklicher Umstand sorgte dafür, dass der Bereich Schule und Sport der Hansestadt Lübeck über die Kinder jenes Schiffsjungen in den Besitz seiner Tagebücher kam. Es wuchs u.a. mit professionellen Ausstellungsdesignern eine neue Konzeptidee mit Focus auf den Schiffsjungen Herbert Scheuffler, der von 1932 an insgesamt 3 Reisen (davon die 1. Weltumsegelung der Passat) an Bord unternahm und seine Erlebnisse detailgetreu in Tagebüchern niedergeschrieben hat.2016 unter großem öffentlichen Interesse eröffnet, zieht die Ausstellung bis heute unzählige begeisterte Besucher:innen an und hat im Jahr 2020 dank hervorragender Google-Bewertungen der Besichtigungsgäste vom Verbraucherportal „Testberichte.de“ Platz 1 im Ranking der 12 aus Schleswig-Holstein bewerteten und Platz 15 von 450 bundesweit berücksichtigten Museen belegt!
Luke IV mit Pantry
Obwohl die Luke IV mit max. 30 zugelassenen Personen und ihren 77 m² eher zu den kleineren Veranstaltungsräumen an Bord gehört, wird hier geselliges Beisammensein ganz gross geschrieben! Gruppen im Rahmen von Familienfeiern, Klassen- und Seminarfahrten schätzen diesen Bereich gleichermaßen. Die Ausstattung der Luke IV mit individuellen Tagungsmöbeln aus Tischlerhand, eine moderne Einbauküche für Selbstversorgende, die umliegenden Mehrbettkajüten und nicht zuletzt das durch den Lukendeckel einfallende Tageslicht verleihen der Luke IV ihren ganz besonderen Charakter.Weitere Informationen über unsere Veranstaltungsräume finden Sie [HIER](https://luebeck.de/de/stadtleben/tourismus/travemuende/sehenswuerdigkeiten-travemuende/viermastbark-passat/veranstaltungsraeume.html).
Suite
Eine Prise Abenteuer gepaart mit dem Komfort eines bequemen Doppelbettes nebst eigenem Bad und Pantry, all das verspricht die Passat-Suite. Maritimer Schick mit Blick auf die moderne Priwallpromenade und die sanfte Dünung der Ostsee sorgen für ein Übernachtungserlebnis der besonderen Art.Informationen zur Übernachtung an Bord der Passat in Travemünde finden Sie [HIER](https://www.luebeck.de/de/stadtleben/tourismus/travemuende/sehenswuerdigkeiten-travemuende/viermastbark-passat/uebernachtung.html).
Historische Kombüse
Hier hatte der Smutje alle Hände voll zu tun, den unbändigen Hunger aller Besatzungsmitglieder zu stillen. Mangels Auswahl an Speisen war vor allem Kreativität gefragt. Schmeckte das Essen nicht, sank die Stimmung auf den Nullpunkt. Mit viel Liebe zum Detail und außerordentlichem Engagement sowie Spendenmitteln des Vereins „Rettet die Passat“ und der Jürgen-Wessel-Stiftung wurde die Kombüse 2010 wieder in ihren historischen Zustand versetzt.
"All hands on deck"
Dieser nautische Befehl ruft alle „Mann“ an ihre Position, jede Hand wird jetzt gebraucht an Deck!!!Und Decks gibt es auf einem Großsegler wie der Passat einige…! Namentlich seien hier genannt das Deck Luke II, Luke III, Luke IV, das Deck am Kartenhaus, das Poopdeck und das Backdeck.Während alle Decksbereiche vor allem ihre Aufgabe als fester Bestandteil des musealen Rundgangs vereint, so sind einzelne heute zusätzlich in den saisonalen Veranstaltungsbetrieb eingebunden.Den schönsten Zweck verfolgt dabei wohl das Deck am Kartenhaus, denn hier laufen jährlich von April bis Oktober Paare in den „Hafen der Ehe“ ein! Als offizielle Außenstelle des Lübecker Standesamtes bietet die Passat an einzelnen Wochentagen standesamtliche Trauungen an. Über dies sind nichtamtliche, freie Trauungen durch einen freien Trauredner oder Kapitänstrauungen ohne rechtswirksamen Charakter sowie Kombinationen aus standesamtlichen und freien Trauungen auf Anfrage möglich. Nähere Angaben liefert [www.luebeck.de/passat](https://www.luebeck.de/passat).Während der jährlich im Juli ausgerichteten Travemünder Woche spielt insbesondere das Deck Luke III als lebendige Begegnungsstätte eine entscheidende Rolle. Segler:innen aller Nationalitäten und Altersklassen treffen sich dort nach hoffentlich erfolgreich gesegelten Regatten und Wettkämpfen zum fröhlichen Stelldichein mit persönlichem wie fachlichen Austausch.Das Deck Luke II fungiert nicht nur als Zugang zu den Ausstellungsräumen, es erfreut sich auch bei Gesellschaften aus dem unmittelbar darunter liegenden Veranstaltungsraum größter Beliebtheit. Lässt sich hier doch wunderbar ein einzigartiger Ausblick auf die weitläufige Ostsee und die Travemündung genießen und zumindest für einen Moment dem bunten Trubel entfliehen.Was schlussendlich jedoch alle Decksbereiche eint, ist ihr hoher Erhaltungsaufwand!Sowohl die Launen des Küstenwetters als auch der rege Betrieb an Bord hinterlassen ihre Spuren und erfordern regelmäßige kleinere wie größere Deckssanierungen. Vor allem dank der großartigen monetären Unterstützung des Vereins „Rettet die Passat“, der „Manpower“ aus den Reihen der Lübeck Port Authority und nicht zuletzt der Bordcrew werden diese Herausforderungen stets aufs Neue erfolgreich bewältigt.
Funkbude
Wo früher beim Senden von Nachrichten mittels Funkensender wahrlich die „Funken flogen“, findet sich heute eine nach historischem Vorbild eingerichtete Funkstation. Wenngleich auch Meldungen auf den Seefunkfrequenzen für die Passat nicht mehr möglich sind, lässt die Sammlung von gespendeten Funkgeräten nebst Zubehör die Besichtigungsgäste auf ihrem Rundgang doch staunen. Herausragende private Initiative und Geldzuwendungen aus diversen Vereins- und Stiftungstöpfen machten es möglich, dass seit 2009 ein weiteres Stück Seefahrtsgeschichte museal erlebbar wird.
Ein Schiff – Vier Leben
Ein „Ehemaliger“ hat das Wort geprägt: „Vier Leben hatte die PASSAT“. Eines hat sie ja noch – möge es noch lange währen“Von 1911 bis 1932 als Frachtsegelschiff in der Salpeterfahrt von Chile unter der Flagge der Hamburger Reederei LaeiszVon 1932 bis 1951 Frachtsegelschiff vor allem in der Australienfahrt unter der Flagge der finnischen Reederei EriksonVon 1951 bis 1957 als Frachtsegelschulschiff der Deutschen HandelsmarineSeit 1959 als Museumsschiff am Priwallufer in TravemündeDie blaue Linie zeigt eine Reise der PASSAT aus ihrem „ersten Leben“ als Frachtsegelschiff. Typische Ladung war Salpeter aus Chile.Die grüne Linie zeigt die Reise der PASSAT, an der Herbert Scheuffler teilnahm. Eine der Reisen mit Weizen aus ihrem „zweiten Leben“ nach Australien und um Kap Hoorn – mit einem Umweg über Mauritius.Die rote Linie zeigt eine Reise der PASSAT aus Ihrem „dritten Leben“ als Frachtsegelschulschiff. Mit Gerste von Argentinien nach Hamburg. Der violette Stern zeigt den Liegeplatz der PASSAT hier in Travemünde
Unendliche (Spann-) Weiten
Bis zu 3,50 Meter kann die Spannweite eines Albatros betragen! Als Riesen unter den Seevögeln sind Albatrosse bei Seefahrern legendär.Ohne Wind können sie nicht einmal abheben, ihre Starts und Landungen sind nicht gerade elegant, dafür ist es ihr Flug umso mehr: Sie nutzen die Technik des „dynamischen Segelflugs“ und fliegen energiesparend dicht über dem Wasser.So überqueren sie die unendlichen Weiten der Ozeane, vor allem auf der Südhalbkugel, wo die meisten Arten zu Hause sind.So sind sie auch Namensgeber: Wer als Kapitän die unendlichen Weiten durchmessen und Kap Hoorn umsegelt hat, der ist als Kaphornier ein „Albatros“.GedichtIch bin der Albatros, der am Ende der Welt auf dich wartet. Ich bin die vergessene Seele der toten Seeleute, die zum Kap Hoorn segelten, von allen Meeren der Erde. Aber sie sind nicht gestorben im Toben der Wellen, denn jetzt fliegen sie auf meinen Schwingen für alle Zeit in die Ewigkeit, wo am tiefsten Abgrund der antarktische Sturm heult.Dieses Gedicht der chilenischen Dichterin Sara Vial ehrt die auf See Gebliebenen auf einem Denkmal am Kap Hoorn. Es zeigt die Form eines Albatros.
Äquatortaufe
DIE MAGISCHE LINIEDie Äquatortaufe – so alt wie die christliche Seefahrt: Wer zum ersten Mal in seinem Leben den Äquator überquerte, erhielt einen neuen Namen, wurde getauft, um die Götter der südlichen Meere milde zu stimmenDer Kapitän und die Offiziere spielten Meeresgott Neptun, seine Frau Thetis, Pfarrer und Co.Der Täufling musste den Göttern die Füße küssen, riesige, bittere „Pillen“ schlucken, in ekliger Lauge baden, sich von seinen Kameraden übel beschmieren und dann gnädig „rasieren“ lassen.So viel Form musste dennoch sein: Jeder Täufling bekam eine Urkunde!Herbert Scheuffler schien es nicht so schlimm erwischt zu haben. Seine Tagebuchnotiz ist kurz und knapp. Doch oft war die Äquatortaufe so witzig nicht: Manche Täuflinge litten noch Wochen danach unter Übelkeit und Beschwerden.ÄQUATORTAUFEN HEUTEHeute wird nur noch zum reinen Vergnügen getauft. Auf Kreuzfahrtschiffen gibt es Prosecco und Spielchen, aber noch immer wissen die Täuflinge stolz ihre neuen, „südlichen“ Namen.„Der Verlauf des Taufrituals muss gewährleisten, dass die Teilnehmer in ihrem persönlichen Ansehen nicht herabgewürdigt, in ihrer Selbstachtung nicht beeinträchtigt werden.“ So sah es die Dienstanweisung der Marine vor – bis 2011. Dann wurde, nach Berichten über Entgleisungen auf Marineschiffen, die Äquatortaufe bei der Deutschen Marine offiziell verboten.
Ausstellungsraum unten
Eine ganz andere Atmosphäre nimmt die Besichtigungsgäste im unteren Ausstellungsbereich (Ladeluke) in Empfang. Verschiedenste Themenbereiche wie z.B. das sagenumwobene Kap Hoorn, die zum Nachempfinden einladende Krängungsstation, zeitgenössische Großaufnahmen von Mannschaften und Kapitänen sowie die beeindruckende Ladungssituation wurden hier verortet.Das besondere Beleuchtungskonzept, die schiere Größe der Ladeluke in Kombination mit der dort herrschenden „Kühle“ schaffen ein spannendes Raumgefühl und lassen jeden die Dimensionen des damaligen Frachtseglers mit allen Sinnen erleben.Zweisprachige Texttafeln liefern themenbezogene Informationen und der in Dauerschleife laufende Film „The last grain races“ zeigt anschaulich die abenteuerlichen Bedingungen eines damaligen „Weizenrennens“ auf hoher See.
Krängungsstation
Definition: Krängung, auch Schlagseite genannt, bezeichnet die seitliche Neigung von WasserfahrzeugenUrsachen: u.a. Winddruck, Seegang, Verrutschen bzw. Vereisen der LadungKrängungswinkel: messbar durch einen starr mit dem Schiffskörper verbundenen mechanischen oder elektronischen NeigungsmesserDer Kiel (unterste Längsversteifung) eines Segelschiffes mit bis zu 50% der gesamten Schiffsmasse fungiert als Gegengewicht zum seitlich auftretenden Winddruck. Sein Widerstand unter Wasser zwingt das Schiff stets in eine aufrechte Lage zurück. Es gilt die Regel: Je stärker die Neigung, desto stärker die aufrichtende Kraft (Hebelgesetz).Eine Krängung von 20-45° stellt bei Segelschiffen grundsätzlich keine Gefahr dar, der Schwerpunkt des Schiffes kann sich jedoch z.B. durch Wassereinbruch so verschieben, dass ein Aufrichten aus eigener Kraft unmöglich wird, so geschehen beim Untergang der PAMIR am 21.September 1957. Ein ähnliches Schicksal droht der PASSAT auf ihrer Heimreise von Buenos Aires nach Hamburg. Bei Windstärken von 10 bis 12 Beaufort gerät sie in einen Novembersturm.Ein Zeitzeuge dieser letzten Reise berichtet:„Der Sturm brist mächtig auf, die PASSAT läuft auf Backbordbug gegen Nord-Ost, weit nach Backbord krängend. Das Schiff giert, rollt und schöpft Wasser. Ohrenbetäubend tosen Wassermassen auf das Hauptdeck und belasten es tonnenschwer mit Seewasser. Ich hatte keine Angst – aber Ehrfurcht vor der Natur!“ Die Backbordkrängung von bis zu 60° zwingt den Kapitän die Ladung umtrimmen zu lassen, den Steuerbordladungstieftank zu fluten und drei Tage später mit einer Schlagseite von ca. 30° den sicheren Hafen von Lissabon anzulaufen.Mit der Heimkehr nach Hamburg endet die aktive Fahrenszeit der PASSAT.
Ladung
Die Reederei Laeisz setzte die Passat in der Salpeterfahrt (Info: Nitrate sind Salze der Salpetersäure, einige dieser Salze werden mit dem historischen Namen Salpeter bezeichnet) ein. Von Europa kommend mit Stückgut und Ballast beladen umrundete die Passat Kap Hoorn in Richtung Chile, um dann nach dem Löschen der Ladung z.B. in Valparaiso weiter nach Iquique zu segeln, wo sie Salpeter an Bord nahm.Warum Salpeter?Mit dem Ausbruch des 1. Weltkrieges wuchs die Bedeutung des sogenannten „weißen Goldes“, denn das Nitrat wurde nicht nur als Dünger genutzt sondern auch zur Sprengstoffherstellung benötigt. Als es gelang Salpeter künstlich herzustellen, sank der Bedarf an Salpeterfahrten. Die weltweite Rezession der 30iger Jahre führte dann zum endgültigen Aus.StauenSalpeter wurde in Säcken gestaut und zwar so, dass die Ladung nach oben spitz zulief gleich einer Pyramide. Da Salpeter ein Salz ist, zieht es Feuchtigkeit an. Bald bildete sich deshalb aus den gestapelten Säcken eine kompakte Masse, sodass die Ladung nicht mehr verrutschen konnte. Die Säcke wurden über Kreuz gelegt, damit sie einfacher voneinander zu lösen waren. Das sollte das Löschen erleichtern. Ein Sack Salpeter wog 100kg.BrauchtumWar das Schiff beladen, wurde abends das Salpeterkreuz aufgeheißt. Das ist ein Kreuz aus zwei Latten. An den waagerechten Enden sind zwei rote Lampen angebracht, an den senkrechten Enden weiße Lampen. Das Kreuz wird zur Nock der Fockrah aufgeheißt. Anwesende Schiffe verabschiedeten das auslaufende Schiff, indem sie ihm der Reihe nach drei CHEERS zuriefen. Das ausfahrende Schiff wiederholte unter Namensnennung die CHEERS.
Kartenhaus
Während alle Decksbereiche vor allem ihre Aufgabe als fester Bestandteil des musealen Rundgangs vereint, so sind einzelne heute zusätzlich in den saisonalen Veranstaltungsbetrieb eingebunden.Den schönsten Zweck verfolgt dabei wohl das Deck am Kartenhaus, denn hier laufen jährlich von April bis Oktober Paare in den „Hafen der Ehe“ ein! Als offizielle Außenstelle des Lübecker Standesamtes bietet die Passat an einzelnen Wochentagen standesamtliche Trauungen an. Über dies sind nichtamtliche, freie Trauungen durch einen freien Trauredner oder Kapitänstrauungen ohne rechtswirksamen Charakter sowie Kombinationen aus standesamtlichen und freien Trauungen auf Anfrage möglich.Weitere Informationen zu "Trauung auf der Passat" unter [www.luebeck.de/passat](https://www.luebeck.de/de/stadtleben/tourismus/travemuende/sehenswuerdigkeiten-travemuende/viermastbark-passat/trauung-auf-der-passat.html).
Kapitänssalon
Weitere Informationen zu "Trauung auf der Passat" unter [www.luebeck.de/passat](https://www.luebeck.de/de/stadtleben/tourismus/travemuende/sehenswuerdigkeiten-travemuende/viermastbark-passat/trauung-auf-der-passat.html).
Die Luke II
Geräumig und dennoch mit behaglicher Atmosphäre empfängt die Luke II ihre Gäste. Mag sich die eine oder andere Gesellschaft hier an die frühen Jahre der Seefahrt erinnert fühlen, muss sie trotzdem nicht auf eine zeitgemäße Ausstattung verzichten. Moderne Klapptische und bequeme Bestuhlung für max. 120 Personen sorgen für ein launiges Erlebnis. Für den Getränkeausschank steht ein Tresen mit Kühlmöglichkeiten zur Verfügung.Geschmackvoll und hochwertig sanierte, teils barrierefreie WC-Räume mit Wickelauflage sind am heutigen Bedarf ausgerichtet.Weitere Informationen über unsere Veranstaltungsräume finden Sie [HIER](https://luebeck.de/de/stadtleben/tourismus/travemuende/sehenswuerdigkeiten-travemuende/viermastbark-passat/veranstaltungsraeume.html).
Die Messe
Mit ihrer gemütlichen Ausstattung und der maritimen Anmutung kommt die Messe durchaus gediegen daher. Möbliert mit 3 runden und 2 rechteckigen Gruppentischen finden hier bis zu 30 Personen die Gelegenheit für gesellige Tages- oder Abendveranstaltungen. In Kombination mit der benachbarten Luke II bietet sie darüber hinaus Platz für Catering jeder Art.Weitere Informationen über unsere Veranstaltungsräume finden Sie [HIER](https://luebeck.de/de/stadtleben/tourismus/travemuende/sehenswuerdigkeiten-travemuende/viermastbark-passat/veranstaltungsraeume.html).
Pantry
Kombüse (Luke II)
Die mit ausgewählten Großküchenmöbeln und Gerätschaften versehene Kombüse ermöglicht eine bequeme und bedarfsgerechte Zu- bzw. Aufbereitung von Speisen im Rahmen des eigens zu arrangierenden Caterings. Eine Aufstellung ortskundiger und kreativer Cateringanbieter stellt der Bereich Schule und Sport gerne auf Wunsch zur Verfügung.
4-Bett-Kammer
Informationen zur Übernachtung an Bord der Passat in Travemünde finden Sie [HIER](https://www.luebeck.de/de/stadtleben/tourismus/travemuende/sehenswuerdigkeiten-travemuende/viermastbark-passat/uebernachtung.html).
3-Bett-Kammer
Informationen zur Übernachtung an Bord der Passat in Travemünde finden Sie [HIER](https://www.luebeck.de/de/stadtleben/tourismus/travemuende/sehenswuerdigkeiten-travemuende/viermastbark-passat/uebernachtung.html).
1-Bett- / 2-Bett-Kammer
Informationen zur Übernachtung an Bord der Passat in Travemünde finden Sie [HIER](https://www.luebeck.de/de/stadtleben/tourismus/travemuende/sehenswuerdigkeiten-travemuende/viermastbark-passat/uebernachtung.html).

